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Umfrage

Sollen die alten Kennzeichen wieder eingeführt werden?

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Übrigens:
Die Umfrage 'Die Reparatur meines Trabis ...' beantworteten

822 Besucher (63.7 %) mit 'mache ich immer selbst'

413 Besucher (32 %) mit 'mache ich überwiegend selbst'

55 Besucher (4.3 %) mit 'überlasse ich überwiegend einer Werkstatt'

Ereignisse am 21.11.

    21.11.1960 -
  1. Papierdichtung in Radlagerverschraubung
  2. 21.11.1967 -
  3. Fußmatte mit verbessertem Material
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Fahrbericht Trabant P601L - Kosten

2003-09-29 00:00:01 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 5001)
Trabbi-Drive-In: Besuch beim Klassenfeind

Trabbi-Drive-In: Besuch beim Klassenfeind

Die Anschaffungskosten für einen Trabant sind heutzutage vernachlässigbar. Gute Exemplare sind je nach Standort schon für 500 Euro zu haben. Unser immerhin fahrbereiter Trabant P 601 L mit über einem Jahr TÜV repräsentiert ungefähr den Wert von zehn Taxifahrten.
Einen ähnlichen Betrag müssen Trabi-Fahrer für ein Jahr Kfz-Steuer investieren. Denn Schlüsselnummer 00 bedeutet rund 25 Euro pro 100 Kubikzentimeter. Der neue Vater Staat kennt halt auch gegenüber Denkmal-Verdächtigen kein Pardon.
Die Versicherungen sind deutlich freundlicher zum Trabi: Der DDR-Käfer ist nur bei der Teilkasko nicht in die niedrigste Klasse eingestuft. Das sorgt für äußerst günstige Prämien (gut 400 Euro für die Haftpflicht bei Schadensfreiheitsklasse 0).
Schwieriger und ohne Eigenleistung auch teurer könnte da schon die Wartung werden. In der Bedienungsanleitung umfasst der Teil Wartung, Pflege und Selbsthilfe über 20 Seiten. Vom Schmierplan bis zur Wartung selbst der Blattfedern ist alles haarklein erklärt, was der Trabant wann braucht. Ein bisschen Liebe sollte also schon dabei sein, wenn man sich für den zweitaktenden Kleinwagen entscheidet.
Andererseits gibt es eine lange Liste an Teilen, die ein Trabi nicht hat und die folglich nicht kaputt gehen können: Statt Benzinpumpe gibt's nur einen Hahn (Tank sitzt über dem Motor) und von Gebläse über Kühler, Nockenwelle, Ventile, Zahnriemen oder Zündverteiler haben die Entwickler alle wegrationalisiert. Nicht mal ein Ölwechsel kann auf der Werkstattrechnung auftauchen. Und weil alles so simpel aufgebaut ist, kann sich der Trabbi-Fahrer (fast) immer selbst helfen.
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