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Ratgeber Trabant

Ratgeber Trabant

Fahrzeughandhabung und -pflege, Fahrzeugwartung und -reparatur, nützliche Ergänzungen, Fahrerfahrungen.
1. Auflage 1987 aus dem "transpress VEB Verlag für Verkehrswesen".

015 Untenpflege

2004-02-03 00:00:01 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 10646)
Jede Pflege des Fahrzeugs von unten - das sei nicht verschwiegen - ist ohne Arbeitsgrube oder Hebebühne nur sehr mühevoll auszuführen. Dennoch ist es regelmäßig notwendig (am besten vor Winterbeginn), Fahrzeugboden und Radkästen vom Schmutz zu befreien und neu zu konservieren. Infolge der damit verbundenen Unbequemlichkeiten lässt man das am besten in einem Kfz-Pflegebetrieb machen.

Fahrzeugboden und Radkästen: Fahrzeugboden und Radkasten sind vom Herstellerwerk aus mit einer Schutzschicht (Ubotex 85) gegen Korrosion und Steinschlag versehen. Diese Schutzschicht kann durch Steinschlag dennoch verletzt worden sein oder sich teilweise gelöst haben und muss deshalb zur Sicherheit nachpräpariert werden. Geeignet hierfür ist das allgemein bekannte Elaskon K 60 ML mit seinen hervorragenden Eigenschaften hinsichtlich Elastizität und Schlagfestigkeit. Hinzu kommt, dass es auch gegen die üblichen Auftaumittel des Winterdienstes widerstandsfähig ist. Man erteilt den Konservierungsauftrag deshalb rechtzeitig, damit das Fahrzeug den jeweils zu erwartenden winterlichen Witterungsbedingungen angepasst ist.
Wer die Fahrzeuguntenpflege selbst auszuführen gedenkt - was im Prinzip zu begrüßen ist, weil er dadurch das Fahrzeug auch von unten her kennen lernt -, benötigt eine Arbeitsgrube oder Hebebühne und Druckluft, um das Elaskon nach vorausgegangener gründlicher Reinigung des Fahrzeugs von unten mit Hilfe einer Sprüh- oder Spritzpistole auf Fahrzeugboden und Radkästen aufbringen zu können. Dabei empfiehlt es sich, das Elaskon in einem Wasserbad zu erwärmen; es erhöht seine Kriechfähigkeit, womit es leichter in Fugen und Überlappungen eindringt. Besteht nicht die Möglichkeit, das Elaskon zu erwärmen, kann dem Elaskon etwas Graphitöl - vielleicht 100 bis 150 cm3 je Liter Elaskon - beigegeben werden. Das Graphitöl macht es gleichfalls kriechfähiger. .Alle beweglichen Fahrzeugteile wie Federn und Stoßdämpfer, Auspuffanlage, Dreiecklenker, Lenkerarme u. a. m. dürfen keinesfalls mit Elaskon eingesprüht werden; es verklebt sie und erschwert außerdem die Reparatur. Diese Teile schützt man mit Graphitöl. Entgegengesetzt dazu werden die Bremsleitungen sehr sorgfältig mit Elaskon behandelt, am besten mehrmals mittels Pinsel eingestrichen.
Anstelle des oben erwähnten Elaskon K 60 ML kann zur Fahrzeuguntenpflege sowie zur Hohlraumkonservierung auch das neuentwickelte Elaskon 2000 ML verwendet werden. Es ist ein hellfarbiges Konservierungsmittel mit hoher Viskosität, besitzt eine verbesserte Korrosionsschutzwirkung und unterwandert Feuchtigkeit sehr gut. Auf evtl. vorhandenem Rost wirkt es penetrierend, bleibt elastisch und versprödet nicht. Ferner verfärbt es aufgrund seiner hellen Farbe weniger den Lack.
Das Elaskon 2000 ML ist mit dem Elaskon K 60 ML verträglich und bildet schnell einen stabilen Film auch an senkrechten Flächen. Die günstigste Verarbeitungstemperatur liegt bei etwa 25 °C. Dabei ist es wichtig, dass das Fahrzeug vor dem Auftragen des Elaskons gleichfalls diese Temperatur aufweist. Je nach Zustand des Fahrzeugunterbodens benötigt man 1 bis 1,5 Liter Elaskon. Die Trockenzeit beträgt bei der genannten Temperatur 3 bis 4 Stunden.
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016 Hohlraumkonservierung

2004-02-03 00:00:01 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (5) (Gelesen: 10674)
Durch eine gute Hohlraumkonservierung - das haben die Erfahrungen gelehrt - lässt sich die Lebensdauer jeder Kraftfahrzeugkarosserie - auch die des Trabant - um drei bis fünf Jahre verlängern. Gefährdet sind vor allem die Bereiche bis zur Gürtellinie des Fahrzeugs. Hiervon ausgehend sollte man die Konservierung der Hohlräume in die Wege leiten. Im nachfolgenden Text sind die notwendigen Erläuterungen gegeben.

Wann konservieren? Die Hohlraumkonservierung sollte nach Reichelt (Dr.-Ing. Werner Reichelt, Ratgeber Kfz-Konservierung. transpress VEB Verlag für Verkehrswesen Berlin, 7,80 M) bei einem neuen Fahrzeug so schnell wie möglich erfolgen und nach acht Monaten bis zu einem Jahr und dann in Abständen von jeweils zwei Jahren wiederholt werden. Darüber hinaus ist wichtig zu wissen:
  1. Bei der Nachkonservierung ist nicht jedes Mal eine komplette Konservierung erforderlich. Die Türen werden beispielsweise nur jedes zweite Mal konserviert.
  2. Nach der Konservierung müssen insbesondere die Schwitzwasserbohrungen im unteren Bereich der Türen freigelegt werden.
  3. Bei den in den Bildern 1.6/1.7 mit einem Kreis versehenen Konservierungspositionen sind vor der Konservierung Löcher mit 13 mm 0 zu bohren und sind diese Löcher nach der Konservierung durch Gummistopfen oder Klebeband zu verschließen. Liegen diese Löcher im Bodenbereich, ist das Überstreichen des Klebebandes mit Ubotex 85 zu empfehlen.
  4. Die in den Tabellen 1.2/1.3 an zweiter Position zu findenden Buchstaben A und B haben folgende Bedeutung:
    A = Korrosionsgefahr groß. Nachkonservierung immer erforderlich.
    B = Korrosionsgefahr gering. Nachkonservierung jedes zweite Mal erforderlich.

Womit konservieren? Das derzeit bekannteste und wirkungsvollste Konservierungsmittel ist das Elaskon. Es besitzt, wie bereits dargelegt, hervorragende Schutzeigenschaften wie rostpenetrierend, kriechfähig und wasserunterwandernd.
Elaskon, das auf den Lack gelangt, lässt sich mit Waschbenzin oder Kraftstoff sowie 0V-Verdünnung entfernen. An Stoff- oder Kunstlederbezüge, z. B. die Sitze, sollte es jedoch besser nicht geraten. Hier hinterlässt es hässliche Flecke.

Wie konservieren? Die Hohlraumkonservierung lässt man möglichst in einem dafür spezialisierten Kfz-Pflegebetrieb ausführen. Hier besitzt man in der Regel ein Hochdruck-Konservierungsgerät, das erforderlich ist, um das Elaskon auch wirklich bis in die hintersten Ecken der Hohlräume bringen zu können.
Vor dem Konservieren sind natürlich die Einbauteile, die sonst unweigerlich mit Elaskon verschmutzt werden, aus dem Fahrzeug auszubauen. Dazu gehören Sitze, Seitenverkleidungen, Matten u. a. m. Danach kann das Konservieren beginnen. Macht man es selbst, sucht man sich dafür möglichst einen trockenen, warmen Tag aus. An solch einem Tag ist das Elaskon von sich aus schon flüssiger als an einem kalten Tag, zum anderen trocknet es schneller.
Wer die Hohlraumkonservierung selbst auszuführen gedenkt, kann das selbstverständlich tun. Es gelingt jedoch nur dann einigermaßen, wenn die dazu benötigten Hilfsmittel, wie Kompressor und Sprüh- oder Spritzpistole, zur Verfügung stehen. Hinzu kommt, dass die Pistole mit einer genügend langen Sonde versehen sein muss, die es gestattet, auch die entferntesten Ecken des betreffenden Hohlraumes zu erreichen.
Allen Niederdruck-Spritzgeräten ist eigen, dass sie nur einen geringen Arbeitsdruck besitzen. Das setzt voraus, dass das Elaskon, um es bei dem geringen Druck überhaupt spritzen oder versprühen zu können, verdünnt wird. Geeignet für die Verdünnung sind Graphitöl oder Ferroform, zu erhalten an größeren Tankstellen sowie in Kfz-Fachgeschäften.
Graphitöl oder Ferroform werden dem Elaskon bei neuen Fahrzeugen mit etwa 100 cm3 und bei schon älteren Fahrzeugen, die noch nicht konserviert wurden, mit etwa 500 cm3 je Flasche Elaskon beigegeben. Beide Mittel verstärken mit ihrer Eigenschutzwirkung die Wirkung des Elaskons, gelangen sie infolge ihrer hohen Kriechfähigkeit doch mit Sicherheit in alle Winkel und Ecken der Hohlräume einschließlich Falze und Blechüberlappungen und schützen somit diese Stellen, auf deren Schutz es ja besonders ankommt.

Was konservieren? Den Schwerpunkt bei der Hohlraumkonservierung stellen die Hohlräume im Fahrzeugboden, die Türsäulen und die Türen unterhalb der Gürtellinie des Fahrzeugs dar. Die Bilder 1.6 und 1.7 und die Tabellen 1.2 sowie 1.2 erklären, wie sie zu erreichen sind, wobei auf die Erfahrungen von Reichert in der Broschüre "Kfz-Konservierung" zurückgegriffen wurde.
Das Buch Ratgeber Kfz-Konservierung liegt im Downloadcenter als PDF-File zum downloaden (rund 32 MB) bereit.

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017 Kantenschutz

2004-02-03 00:00:01 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 10627)
Besonders rostgefährdet sind Blechkanten und Blechüberlappungen sowie die Punktschweißverbindungen der Karosserie. Seitens des Fahrzeugherstellers werden deshalb auch ab 1984 die unterhalb der Türen nach unten ragenden Blechkanten der Einstiegsleisten mit PVC-Schutzprofilen versehen. Diese Profile halten durch die eigene Klemmwirkung. Beim Reinigen (Konservieren) des Fahrzeugs empfiehlt es sich, die PVC-Profile herunterzunehmen und die Blechkanten mit Elaskon zu behandeln. Danach werden die Profile wieder aufgesteckt. Die übrigen Blechkanten und Überlappungen, insbesondere die Türausschnitte, der Kofferraumausschnitt und die Wasserrinne des Motorraumes, lassen sich am besten schützen, indem sie gründlich gesäubert, ggf. entrostet, penetriert und danach mit Farbe behandelt werden. Ist die Farbe getrocknet, wird hierauf Cenusil aufgetragen. Nach dem Auftragen und Austrocknen des Cenusils werden die so geschützten Blechkanten mit Farbe des entsprechenden Tones des Fahrzeugs überstrichen. Farbe für diese Zwecke bietet der Handel in Kleinpackungen bzw. Spraydosen an.
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018 Motorraum

2004-02-03 00:00:01 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (1) (Gelesen: 10637)
Besonders viel Schmutz sammelt sich im Laufe der Zeit im Motorraum an, insbesondere auf dem Motor und dem Getriebe. Dieser Schmutz ist stark öl- und fetthaltig und darum mit normalem Leitungswasser nicht abzuspülen. Es eignet sich dazu am besten der im Handel angebotene Karipol-Motorreiniger. Er löst in kurzer Zeit die verhärtete Öl- und Schmutzkruste. Man pinselt Motor, Getriebe und alle sonstigen Teile damit ein, lässt das Medium etwa eine halbe bis eine Stunde einwirken und sprüht den Motorraum danach mit einem kräftigen Wasserstrahl aus. Eine Reinigung des Motorraumes mit brennbaren Flüssigkeiten ist nicht zu empfehlen. Das Fahrzeug könnte unversehens in Flammen aufgehen.
Nach dem Aussprühen des Motorraumes sind die Kerzenstecker abzuziehen und ist jegliches Wasser im Bereich der Zündkerzen sowie auf den Zündspulen und ihren Anschlüssen zu entfernen; es kommt anderenfalls zu Startschwierigkeiten und/oder Zündaussetzern.
Nach jeder Fahrzeugunten- bzw. Motorwäsche ist eine Bremsprobe zu machen; es könnte Wasser in die Bremstrommeln gelangt sein, was die Bremswirkung naturgemäß erheblich beeinträchtigt. In einem solchen Falle legt man den ersten Gang ein, fährt in mittleren Drehzahlen und bremst dabei das Fahrzeug leicht ab. Durch die Erwärmung der Bremstrommeln und -backen verdampft das Wasser, und die Bremswirkung ist wieder normal.
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019 Fahrzeugwartung und -reparatur

2004-02-03 00:00:01 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (4) (Gelesen: 10649)
Im Serviceheft ist jedem Trabant-Fahrer vom Fahrzeughersteller vorgegeben, wann er sein Fahrzeug in einer Vertragswerkstatt durchsehen lassen sollte. Während der Garantiezeit erhält das die Garantieansprüche, nach Ablauf der Garantiezeit gewährleisten diese Durchsichten die richtige Einstellung der Lenkung (Vorspur), der Scheinwerfer, der Zündanlage, des Vergasers u. a. m. Die Einstellung des Vergasers ist dabei von besonderer Bedeutung, gewährleistet sie doch den gesetzlich geforderten schadstoffarmen Betrieb des Trabant. Dennoch sollte jeder Trabant-Fahrer wissen, was er an seinem Fahrzeug gegebenenfalls selber tun kann und unter Umständen auch tun muss, um beispielsweise bei einer Unterwegsstörung aus eigener Kraft wieder flott zu kommen. Und das wiederum wird derjenige am besten können, der sein Fahrzeug nicht nur wäscht und vielleicht noch abschmiert, sondern der es zweimal im Jahr auch technisch durchsieht und bei Bedarf repariert. Die Tabelle 2.1 enthält das Programm dafür.

Auszuführende Arbeiten

Auszuführende Arbeiten Arbeitshinweise s. Abschnitt
Arbeiten am Triebwerk
Keilriemen überprüfen u. nachspannen. Spann- u. Halteschrauben der Lichtmaschine nachziehen Keilriemen nachspannen. Gleichstromlichtmaschine, Drehstromlichtmaschine
Zündkerzen reinigen u. Elektrodenabstände einstellen, alle 20 000 km erneuern Zündkerzen
Zündzeitpunkte u. Kontaktabstände der Unterbrecher einstellen, Schmierfilz ölen Zündung einstellen
Leerlauf des Motors nach jeweils 5000 km abgasgerecht einstellen lassen -
Wassersack u. Sieb am Kraftstoffhahn reinigen, Vergaser auf Pestsitz kontrollieren. Kraftstoffleitung nachziehen, Drosselklappenhebelwelle abschmieren Kraftstoffanlage
Luftfiltereinsatz reinigen, alle 20 000 km erneuern Luftfiltereinsatz reinigen/erneuern
Abgasanlage auf Festsitz kontrollieren Triebwerk/Festsitzkontrolle
Arbeiten an der Kraftübertragung
Kupplungsspiel einstellen Kupplungsspiel einstellen
Ölstand u. Dichtheit des Getriebes überprüfen, Ölvorrat ggf. ergänzen u. alle 30 000 km erneuern Getriebe, Dichtheits-/Ölstandskontrolle
Hycomat-Ölstand überprüfen, ggf. ergänzen, Öl alle 20 000 km erneuern Hycomat
Hycomat-Kupplungsspiel einstellen Hycomat
Auszuführende Arbeiten Arbeitshinweise s. Abschnitt
Hycomat-Schaltkontakte reinigen Hycomat
Arbeiten am Fahrwerk
Reifenzustand überprüfen, Radmuttern nachziehen Räder und Reifen
Lenkübertragungsteile auf Festsitz u. Sicherung überprüfen Lenkung
Radlager, Schutzkappen der Hinterräder u. Gummimanschetten der Radaufhängungen auf Festsitz sowie Beschädigung kontrollieren Radlager, Antriebswelle, Schutzmanschetten sowie Räder und Reifen
Vorder- u. Hinterfeder auf Zustand und Festsitz überprüfen Federn und Stoßdämpfer
Stand der Bremsflüssigkeit überprüfen, ggf. ergänzen Bremsanlage/Bremsflüssigkeit
Handbremse einstellen Bremsanlage
Vorderachs- u. Stoßdämpferbefestigung nachziehen Federn und Stoßdämpfer
Lenkgetriebe abschmieren, dabei die Lenkung voll nach links einschlagen Lenkung
Arbeiten an der elektrischen Anlage
E-Anlage durchschalten, Glühlampen auf Intaktheit kontrollieren, Kabelanschlüsse reinigen u. nachziehen Elektrische Anlage
Scheinwerfer einstellen Scheinwerfer einstellen
'Batterie pflegen Batterie
Arbeiten an der Karosserie
Scharniere u. Schlösser ölen. Schließkeile nachstellen Karosserie
Fahrzeug abschmieren, Federn, Lenkerarme, Dreiecklenker einsprühen Abschmierarbeiten
Unterboden u. Bremsleitungen sowie Hohlräume konservieren Fahrzeugpflege
Wartungsarbeiten für die Vertragswerkstätten
Leerlauf des Motors abgasgerecht einstellen Vergaser...
Bremsanlage, -schlauche u. -leitungen sowie Anschlüsse auf Dichtheit, richtige Lage. Scheuerstellen u. Korrosion überprüfen Bremsanlage
Vorspur überprüfen u. ggf. neu einstellen Vorderachse
Vergaser reinigen u. abgasgerecht einstellen Vergaser...
Zündung überprüfen u. ggf. neu einstellen Zündung einstellen
Bremsbeläge überprüfen, Radbremszylinderbefestigungen nachziehen Bremsanlage
Motor-, Getriebe-, Fahrschemel-, Vorderachs-, Hinterachs- u. Stoßdämpferbefestigung nachziehen Festsitzkontrolle
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