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Panne - weshalb?

2007-10-20 17:24:47 Geändert: 2013-09-13 16:02:00 (3) (Gelesen: 7094)

Elektrische Anlage hat höchste Ausfallquote

Im Heft 6/75 wurden erste Erkenntnisse aus dem Kfz-Hilfsdienst des Einzugsbereiches Halle - bezogen auf das Jahr 1974 - veröffentlicht. Die ausgewiesenen Erfahrungen sowie die gegebenen Empfehlungen wurden nicht allseitig kritiklos hingenommen, so dass mit dem folgenden Beitrag der Versuch unternommen wird, auf einer breiteren Basis die Erfahrungen des Jahres 1975 mit denen des Vorjahres zu vergleichen, um treffendere Schlussfolgerungen zu ziehen. Zunächst die Entwicklung der Hilfsdienstleistungen bei Pkw für den gleichen Versorgungsbereich:

1974 1975 Prozent
Hilfsdienstleistungen gesamt 1004 1321 131,5
davon Schleppleistung 556 595 107,0
davon instand gesetzt 448 726 152,0

Die im Rahmen des Hilfsdienstes instand gesetzten Fahrzeuge verteilen sich auf folgende Typen:

Pkw 1975 Prozent 1974 Prozent
Trabant 349 48,2 227 50,7
Wartburg 201 . 27,6 116 25,9
Skoda 37 5,1 37 8,3
Moskwitsch 60 8,3 43 9,6
Shiguli 35 4,8 15 3,3
Polski-Fiat 9 1,2 6 1.3
Saporoshez 2 0,3 4 0,9
Sonstige 33 4,5
726 100,0 448 100,0

Die bereits für 1974 gegebene Einschätzung, dass die Zahl der an den einzelnen Typen ausgeführten Hilfsdienstleistungen etwa dem Anteil entspricht, den diese Pkw am gesamten zugelassenen Pkw-Bestand haben, fand 1975 ihre Bestätigung. Die Störanfälligkeit ist also bei allen Typen fast gleich. Die folgende Detailuntersuchung wird aber deutlich machen, da^ nicht alle Teile oder Baugruppen gleichmäßig an den Schadenfällen beteiligt sind, sondern dass als Hauptursachen die Teile der Kfz-Elektrik in Erscheinung treten. Prinzipiell ist das den Fachleuten seit langem bekannt. Aber der ausgewiesene Anteil ist so hoch, dass sich die dafür verantwortlichen Fahrzeugelektrikhersteller und Automobilbauer verstärkt einer zielstrebigen Ursachenforschung widmen sollten. Dazu zwei Beispiele:

  1. Für die Pkw Trabant waren 349 Hilfsdienstleistungen erforderlich. Davon bezogen sich 173 Leistungen = 49,6 Prozent auf Teile der Fahrzeugelektrik.
  2. Für den Pkw Wartburg waren 201 Hilfsdienstleistungen erforderlich. Davon bezogen sich 90 Leistungen = 44,8 Prozent auf Teile der Fahrzeugelektrik.

Beim Moskwitsch beträgt dagegen dieser Anteil nur 38,1 Prozent, obwohl seine elektrische Ausstattung zum Beispiel gegenüber dem Trabant erheblich umfangreicher ist.

Die folgenden Übersichten enthalten die Schaden Ursachen für einzelne Typen, mit denen sich der Kfz-Hilfsdienst 1975 und 1974 zu beschäftigen hatte.

Fahrzeugtyp Trabant

Schadenursache 1975 Prozent 1974 Prozent
Unterbrecherkontakte 53 15,2 33 14,5
Keilriemen 43 12,3 31 13,6
Lichtmaschine 27 7,8 35 15,4
Zündeinstellung (26),
Zündkerzen (23),
Zündspule (4),
Zündkerzenstecker (3)
56 16,0 27 11,9
Lüfterspannband 18 5,2 27 11,9
Motor festgefahren 23 6,6 16 7,1
Vergaserschwimmer (11),
Schwimmernadelventil (9),
Gasbowdenzug (7),
Vergasereinstellung (11)
38 10,9 20 8,8
Kraftstoffhahn (8),
Kraftstoffleitung (8)
16 4,6 7 3,1
Lichtmaschinenregler (11),
Blinkgeber (2),
Blinkschalter (1),
Anlasser (2),
E-Anlage allgemein (10),
Lichtmaschinen-Spannstrebe (11)
37 10,7 8 3,5
übrige Schäden:
Bremsleitung,
Kupplungsseil,
Kupplung,
Getriebe,
Radlager,
Auspuffkrümmer,
Vergaser,
Zylinderkopfdichtung
37 10,7 23 10,2
349 100,0 227 100,0

Dem Trabant-Fahrer (und nicht nur ihm) sollte zu denken geben, dass 31,3 Prozent aller Fahrzeugausfälle durch die Zündanlage verursacht wurden. Die Tendenz ist steigend. An 26 Fahrzeugen konnte jedoch der Schaden ohne Ersatzteilbedarf, also nur durch Zündungseinstellung behoben werden. Hier liegt der Verdacht nahe, dass manche bei dem Versuch, die Zündung selbst einzustellen, erst Fehler verursacht haben. Befragungen bestätigten diese Vermutung. Wer nicht über die erforderlichen Fachkenntnisse und Werkzeuge verfügt, sollte solche Arbeiten lieber der Werkstatt überlassen. Die Unterwegshilfe für diesen Schaden kostete zwischen 18,40 M und 29,30 M. Für diese Kosten stellt jede Vertragswerkstatt die Zündung mehrere Male und richtig ein.

Es ist erfreulich festzustellen, dass die Lichtmaschinen-Schäden abgenommen haben. Trotzdem sei nochmals darauf hingewiesen, mindestens alle zwei Jahre die Lichtmaschine vom Fachmann überprüfen und instand setzen zu lassen. Das Ansteigen der Schäden am Regler sollte dem Hersteller zu denken geben.

Die Schäden durch Schwimmernadelventile und Schwimmer haben zugenommen. Das bei diesen Teilen seit längerem begrenzte Ersatzteilangebot könnte der Grund sein. Es sei in diesem Zusammenhang daran erinnert, dass schadhafte Schwimmernadelventile bereits Ursache von Vergaserbränden waren. Dass bei fehlerhaftem Schwimmer oder undichtem Nadelventil auch ein erhöhter Kraftstoffverbrauch und CO-Gehalt im Abgas sowie größere Ölkohleablagerungen auf den Kolben und in den Kanälen auftreten, darf nicht unerwähnt bleiben. Größere Ölkohleablagerungen führen aber bei den Kolben zu Wärmestauungen, wodurch die Fressneigung der Kolben steigt.

An der Zahl der festgefahrenen Motoren sind Betankungsfehler (blankes Benzin getankt) mit etwa einem Drittel beteiligt. Beim Tanken sollte daher stets beachtet werden, dass sich die Öltransportschnecke dreht und dass das richtige Mischungsverhältnis eingestellt ist. Wenn der Motor wegen eines möglichen Betankungsfehlers fest gegangen ist, hat sich eine kräftige Ölspritze in beide Zylinder bewährt. Damit wurden 75 Prozent der Motoren zwar nicht geräuschfrei, doch aber betriebsfähig, so dass mit eigener Kraft weitergefahren werden konnte.

Die Ausfallquote durch gerissene Keilriemen ist völlig unnötig hoch. Bei Ausfall dieses Riemens ist das Fahrzeug absolut betriebsunfähig, denn ohne Gebläsekühlung kann man nicht fahren. Deshalb sollte der Keilriemen jährlich unbedingt erneuert werden, er kostet nur 1,95 M. Die Spannung des Keilriemens ist regelmäßig zu überprüfen, wobei sich der Riemen um eine Daumendicke eindrücken lassen soll. Außerdem ist auf festen Sitz des Lichtmaschinenhalters und der Spannstrebe zu achten.

Die Hilfsdienstleistungen wegen schadhafter Spannbänder resultieren größtenteils daher, dad dieses Ersatzteil im Handel nicht in genügender Zahl angeboten werden konnte. Das sollte sich doch ändern lassen. Noch besser wäre eine Fertigung in einer solchen Qualität, dass diese Spannbänder dauerhaft halten.

Beim Trabant-Fahrer hat sich die Mitnahme folgender Ersatzteile bewährt: 2 Unterbrecherkontakte, 1 Kerzen Stecker, 2 Zündkerzen, Lichtmaschinen-Schleifkohlen, 1 Auspuffaufhängung, 1 Keilriemen, 1 Spannband, 1 Gasbowdenzug, 1 Kraftstoffleitung, 1 Kraftstoffhahn, 1 Schwimmernadelventil. Dazu das erforderliche Werkzeug und das Zubehör der Normalausstattung. Auf Auslandsreisen sollte diese Ausstattung ergänzt werden, und zwar mit 1 Zündspule, 2 Zylinderkopfdichtungen, 1 Antriebswelle, 1 Kupplungsseil, 1 Blinkgeber, 2 Radlager, 2 Schalen, Schrauben und Formgummiringe für die Pendelachsaufhängung.

Fahrzeugtyp Wartburg

Schadenursache 1975 Prozent 1974 Prozent
Unterbrecherkontakte 24 12,0 15 13,1
Zylinderkopfdichtung 22 11.0 14 12,0
Lichtmaschine 21 10,4 17 14,7
Kraftstoffpumpe 14 7,0 2 1,7
Zündkerzen (11),
Zündspulen (7),
Kerzen Stecker (2)
20 9,9 11 9,2
Keilriemen 10 4,9 4 4,4
Zündeinstellung 14 7.0
Motor festgefahren 9 4,5 13 11,0
Bremsanlage hinten 8 4,0 2 1,7
Bremsanlage vorn 2 1,0 2 1,7
Kupplungsseil (6),
Kupplung (1)
7 3,4 6 5,1
Vergasereinstellung (4),
Schwimmernadelventil (2),
Schwimmer (1)
7 3,4 6 5,1
Wasserpumpe (1),
Thermostat (2),
Kühlwasserschlauch (1),
Lüfterflügel (1),
Riemenscheibe (1)
6 3,0 6 5,1
Anlasser (2),
Blinkgeber (1),
Regler (3),
Zündschloss (1),
Heckleuchte (2),
Batterie (2),
Lichtmaschinen-Spannstrebe (2)
13 6,5 9 7,6
Kreuzgelenk (4) 4 2,0
Schaltung (4) 4 2,0
Obrige Schäden 16 8,0 9 7,6
201 100,0 116 100,0

Wenn beim Wartburg etwa ein Fünftel aller Ausfälle auf Störungen an der Zündanlage zurückzuführen sind und viele vermeidbar waren, kann nur die Empfehlung wiederholt werden, jährlich mindestens einmal die Kontakte zu erneuern und nach etwa 1000 km nachregulieren zu lassen. Viele Fahrer handeln nach diesem Prinzip und fahren bereits über Jahrzehnte störungsfrei. Diese Arbeiten sollten jedoch nur vom Fachmann ausgeführt werden. Neben fachlichem Können und den Ersatzteilen gehört auch das richtige Schmiermittel richtig dosiert zu einer einwandfreien Arbeit.

Die Zahl der Kraftstoff pumpen schaden hat zugenommen. Die Störanfälligkeit dieses Teiles überrascht, da diese Pumpe früher (alte Ausführung) über lange Zeiträume absolut störungsfrei arbeitete. Hier trifft wieder einmal die Erfahrung zu. dass Neuerungen nicht immer Verbesserungen sein müssen.

Die Schäden an hinteren Bremsanlagen waren oft fest gegangene Bremsdruckbegrenzer. Erfahrungsgemäß geschieht das, wenn der Pkw längere Zeit gestanden hat und danach während der Fahrt erstmalig stark gebremst wird. Der Kolben des Druckbegrenzers klemmt dann, und die hinteren Bremsbacken bleiben gespreizt. In vielen Fällen kann man sich weiter helfen, wenn man die Handbremse anzieht und versucht, rückwärts zu fahren. Nach dem Lösen der Handbremse kann die Bremse wieder frei sein und die Fahrt fortgesetzt werden. Beim nächsten starken Bremsen kann die Blockierung aber wieder eintreten. In solchen Fällen sollte nach Möglichkeit nur gefühlvoll gebremst und bald eine Werkstatt aufgesucht werden, um den Bremsdruckbegrenzer zu erneuern.

Die Keilriemenschäden und die defekten Spannstreben an der Lichtmaschine sind ebenfalls gestiegen. Jeder Fahrer sollte daher auf die richtige Vorspannung des Keilriemens und auf den festen Sitz der Schrauben an der Lichtmaschinenspannstrebe achten. Ein loser Keilriemen kann die Schrauben der Spannstrebe locker rütteln, und eine gelöste Spannstrebe führt die Lichtmaschine nicht mehr richtig. Dadurch können die Augen der Lichtmaschine ausbrechen, wobei meistens die Erneuerung der Lichtmaschine notwendig wird. Es können aber auch die am Zylinderblock vorhandenen Augen der Lichtmaschinenbefestigung abbrechen. Dadurch kann unter Umständen ein neuer Motorblock benötigt werden. Zumindest muss der Motor ausgebaut werden, um die abgebrochenen Augen anzuschweißen. Dabei entstehen erhebliche Kosten, die durch eine kleine Nachlässigkeit verursacht werden.

Die mitzuführenden Ersatzteile wurden bereits im Heft 6/75 genannt und bedürfen keiner Ergänzung.

Fahrzeugtyp Moskwitsch

Schadenursache 1975 Prozent 1974 Prozent
Zündanlage (Kontakte, Verteilerfinger, Zündkerzen, Zündspule, Verteilerkappe, Zündschloss) 18 30 13 30
Motor (Ventile, Zylinderkopfdichtungen, Lagerschäden, Ölverluste, Frostschäden, Wasserpumpe) 14 23 11 26
Vergaser 6 10 3 7
Keilriemen 6 10 4 9
Lichtmaschine 5 8 2 5
übrige Schäden: Kraftstoffpumpe (2),
Hauptbremszylinder (1),
Anlasser (1),
Getriebe/ Schaltung (2),
Bremsanlage (2),
Kupplungsdruckleitung (2),
Thermostat (1)
11 19 10 23
60 100 43 100

Der Moskwitsch hat auch im Jahre 1975 seine Zuverlässigkeit bewiesen, denn seine relative Ausfallquote ist die geringste aller beurteilten Pkw-Typen. Unter den Schäden an der Zündanlage waren schadhafte Zündspulen in sechs Fällen und fünf fehlerhafte Einstellungen die Ausfallursachen. Deshalb sei nochmals darauf hingewiesen, vor Antritt einer größeren Reise bzw. mindestens einmal im Jahr eine große Durchsicht von einer Vertragswerkstatt ausführen zu lassen.

Fahrzeugtyp Skoda

Schadenursache 1975 Prozent 1976 Prozent
Unterbrecherkontakte,
Verteilerfinger,
Verteilerkappe,
Zündspule
14 40 9 24
Keilriemen 5 14 6 16
Batterie, Batteriekobel 2 5
Motor (Lager, Ölverlust, Ölfilter) 4 10 5 14
Kühlung. Formschlauch 2 5 7 19
Vergaser, Bowdenzug, Kraftstoffpumpe 3 8 7 19
Bremsanlage 4 10
übrige Schäden:
Thermostat (1), Kerzenstecker (1), Radlager (1)
3 8 3 8
37 100 37 100

Der Skoda überzeugt mit seiner sehr geringer Ausfallquote durch große Betriebssicherheit. Jedoch wäre es zum Beispiel nicht notwendig, wegen defekter Keilriemen den Hilfsdienst in Anspruch zu nehmen. Solch einen Keilriemen könnte jeder Fahrer im Fahrzeug mitführen und wechseln. Auch die Ausfälle durch Zündungsschäden lassen sich durch sachgemäße Wartung noch erheblich senken.

Fahrzeugtyp WAS (Shiguli)

Schadenursache 1975 Prozent
Zündkerzen 4 11
Verteilerftnger 4 11
Unterbrecherkontakte 3 9
Zündeinstellung 3 9
Verteilerkappe 2 6
Keilriemen 2 6
Bremsanlage vorn 2 6
übrige Schäden, die nur je einmal auftraten 15 42
35 100

Auch beim Shiguli sind Schäden an der Zündanlage (46 Prozent) die Hauptausfallursache. Eine Überprüfung und sachgemäße Einstellung der Zündung ist deshalb regelmäßig alle 10 000 km ratsam. Selbsthilfe sollte unterbleiben, wenn die Erfahrung fehlt und moderne Prüfgeräte nicht zur Verfügung stehen. Für diesen Fahrzeugtyp wird die Mitnahme folgender Ersatzteile empfohlen: Unterbrecherkontakte, 2 Zündkerzen, 1 Verteilerfinger, 1 Verteilerkappe, 1 Keilriemen. Bei allen übrigen Fahrzeugtypen waren die Schäden in ihrer Zahl gering, und die Schadenarten ließen keine Konzentration erkennen. Sinngemäß gelten aber auch hier die gleichen Hinweise, einige Ersatzteile mitzuführen, wobei man sich an einem vergleichbaren Typ orientieren kann. Eine große Durchsicht ist mindestens einmal jährlich bzw. vor Antritt einer größeren Reise bei jedem Wagen ratsam. Viele Ausfälle lassen sich dadurch vermeiden.
Ing. Rudi Blesse

Aus DDS 5/76

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Meinungen zum Thema (1)

  • 2009-01-13 19:37:55
    Wie gut, dass man mit dem Trabi kaum Pannen hat.
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