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Die Umfrage 'Mein Trabi...' beantworteten

423 Besucher (32.4 %) mit 'wird täglich genutzt, aber auch liebevoll gepflegt.'

111 Besucher (8.5 %) mit 'ist ein Nutzfahrzeug.'

153 Besucher (11.7 %) mit 'ist ein Garagenwagen.'

516 Besucher (39.5 %) mit 'hat ein Saisonkennzeichen und schläft in den Wintermonaten.'

102 Besucher (7.8 %) mit 'Ups, isch 'abe gar keinen Trabi.'

Das gibts

Das gibts

Kurioses aus aller Welt

Polizeischutz für Geburt am Straßenrand

2011-01-23 12:45:16 Geändert: 2011-01-23 12:45:28 (1) (Gelesen: 5956)
Marburg-Biedenkopf. Am Straßenrand und unter Polizeischutz hat eine Frau in Marburg ihr siebteskind zur Welt gebracht. Am Freitag berichtete die Polizei stolz von dem "nicht alltäglichen, aber dennoch schönen Einsatz" - der "Absicherung einer Geburt". Die Eltern waren auf dem Weg in die Klinik, als das Baby mit Macht auf die Welt drängte. Helfer zweier Rettungswagen kümmerten sich auf der Bundesstraße, die durch Marburg führt, um Mutter und Kind. Die Polizei befand, dass der Geburtsort - eine unübersichtliche Rechtskurve - "nicht ganz ungefährlich" sei, und sicherte den Bereich. Der nachfolgende Verkehr musste sich kurz gedulden: nach 30 Minuten war das Mädchen auf der Welt.
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Stattliche Preise für Ost-Pkw

2010-08-17 14:21:34 Geändert: 2010-08-17 17:29:48 (3) (Gelesen: 7052)
Leipzig. 20 Jahre nach dem Mauerfall haben sich Autos aus dem Ostblock zu echten Liebhaberstücken gemausert. Wie das MDR- Magazin „Umschau“ berichtete, müssen Käufer für die alten Schätzchen inzwischen erstaunlich viel Geld hinblättern. Der wertvollste Ost-Pkw sei der „Tschaika 13“ mit einem Schätzwert von 33 000 Euro. Von den Autos aus DDR-Produktion sei das „IFA F9 Cabriolet“ das teuerste. Oldtimerexperten bewerteten den Wagen mit 25 000 Euro. Mit dem Massenmodell „Trabant 601“ lässt sich dagegen kein Vermögen machen. Der Sammlerpreis liege bei 5100 Euro. Ähnlich sieht es mit dem „Wartburg 353“ aus. Er kostet in sehr gutem Zustand 3900 Euro.
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Nicht alles ist Schiebung, was sich im Verkehr staut

2010-01-15 07:51:14 Geändert: 2010-01-15 07:51:23 (1) (Gelesen: 8208)
Gar trutzige Schneeberge an den Straßenrändern haben in den vergangenen Tagen schon so manchen harten Kraftfahrer arg ins Rutschen gebracht. Am Wochenbeginn traf es auch eine Frau eines Görlitzer Hausbesuchsdienstes. Mit ihrem kleinen Auto kam sie auf der Heiligen-Grab-Straße nicht mehr aus einer schneereichen Parkbucht heraus. Prompt eilten hilfsbereite Kavaliere herbei, denn es war noch eine junge Frau. Der erste schob. Der zweite schob. Bald schon verzeifelte der dritte im Bunde. Das kleine Wägelchen gab zwar Geräusche von sich, wenn die Hausbesuchsdame aufs Gaspedal tat, aber es bewegte sich nicht. Als die Kräfte langsam aus den drei Helfern entwichen, schaute einer dann doch einmal nach vorn und hatte die Lösung: „Junge Frau, Sie müssen natürlich die Handbremse lösen…“
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Zeitung im Motorraum - Auto brennt aus

2009-12-21 08:10:07 Geändert: 2014-07-25 10:00:25 (2) (Gelesen: 8475)

Dresden. Eine unkonventionelle Autoheizung hat die Fahrt zweier Tschechen durch Sachsen jäh beendet. Weil sie den Motorraum mit Zeitungspapier abgedichtet haben, damit die Motorwärme nicht nach außen, sondern nach innen dringt, fing ihr Wagen am Sonnabendabend auf der A17 Feuer. Auf dem Standstreifen brannte er komplett aus.

Der 27 Jahre alte Fahrer und seine 25-Jährige Beifahrerin konnten sich retten, kamen aber mit Rauchvergiftungen in ein Krankenhaus, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die Polizei erstattete gegen den Fahrer eine Anzeige.

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Polizei bremst selbst ernannten Playboy aus

2009-07-31 22:22:47 Geändert: 2009-07-31 22:26:22 (3) (Gelesen: 9543)
Obskures Kennzeichen

Dieses obskure Kennzeichen entdeckten Polizisten an einem Ostthüringer Trabant.Bild: Polizei

Wernburg/Saalfeld - Eine heiße Nummer haben Polizisten in Wernburg bei Pößneck erlebt. Ein schwarzer Trabi mit einem Kennzeichen, auf dem der für ein bekanntes Männermagazin typische Hase prangte, knatterte an ihnen vorbei.

Nachdem die Beamten das Gefährt am Donnerstagnachmittag gestoppt hatten, waren sie ob des sonderbaren Kennzeichens baff. Dort, wo sonst die Zulassungs- und Prüfmarken kleben, befand sich das Bunny-Signet. Dahinter befand sich eine eigenwillige Buchstaben-Ziffern-Kombination. Vor der dem Kreiskürzel leuchtete ein großes P auf blauem Grund.

Hinter dem Trabi-Steuer saß jedoch - wie die Beamten am Freitag süffisant berichten - kein Playboy, sondern ein 18-Jähriger aus dem Ort. Das Kennzeichen hatte er sich aus einem Schild, wie es zur Parkplatzkennzeichnung üblich ist, gebastelt.

Nun kommt auf den verhinderten Sex-Macho einiges zu: Diebstahl, Kennzeichenmissbrauch, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Fahren ohne Pflichtversicherung und Verstoß gegen die Abgabenordnung.

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