Unser RSS Feed Jobs · FAQ · Reifenempfehlungen · Forum

Suche

Umfrage

Ich bin Trabifan und ...

 ... weiblich bis 16 Jahre alt
 ... weiblich zwischen 16 und 30 Jahre alt
 ... weiblich über 30 Jahre alt
 ... männlich bis 16 Jahre alt
 ... männlich zwischen 16 und 30 Jahre alt
 ... männlich über 30 Jahre alt
Ergebnisseite

Übrigens:
Die Umfrage 'Ersatzteilkatalog' beantworteten

322 Besucher (92 %) mit 'Eine gute Sache'

2 Besucher (0.6 %) mit 'Brauche ich nicht'

3 Besucher (0.9 %) mit 'Schlecht umgesetzt'

23 Besucher (6.6 %) mit 'Bilder sind zu klein'

Bilder und Berichte

Bilder und Berichte

Von jedem Event bringen wir Impressionen mit nach hause

3. Internationales IFA-Treffen in Cecenatico (Italien)

1970-01-01 01:00:00 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 2353)
Zum 3. Mal zeigt das TTLZ Präsenz in Cesenatico. Diesmal waren es: Ursel & Jörg Matiaske, sowie Thomas "Richie" Rötschke. Ihr Bericht:

Montags um 8:30 ging die große Reise von Rennersdorf los.Irgendwann abends, man hatte 18 Uhr ausgemacht, rief ich Richie mit meiner Telefonkarte an, denn wir, das sind Ursel, also meinereiner und mein Sohn Jörg und Thomas Rötschke, genannt Richie, wollten uns nahe der österreichischen Grenze auf der Raststätte Ilmhof treffen. Richie kam vom Suhler Trabitreffen und wollte den Rest seines Urlaubes in Italien verbringen. Jörg und ich hatten vor, nach dem Treffen in Italien zum Trabitreffen nach Gotha zu fahren. Gemeinsam ging dann die Reise quer durch Österreich. In Italien waren ausgerechnet alle Raststätten mit LKWs gestellt, deshalb sind wir irgendwo von der Autobahn runter, um friedlich die Nacht zu verbringen. Aufgewacht sind wir mitten in Wein- und Apfelplantagen. Nach einem ausgiebigen Frühstück ging es dann weiter bis nach Venedig. Abends dann nach Cesenatico. Mittwoch war dann ein kleiner Abstecher nach Mini - Italia drin und Donnerstag der offizielle Anreisetag. Das Programm dann straff. Nach dem Aufbau unseres Zeltes auf dem Campingplatz ging es los:

  • Besuch der Rennstrecke Imola
  • Teststrecke Museum Ferrari
  • Besuch des Maserati-Werkes
  • Ausfahrt zum Grand-Hotel wo die Bewertung stattfand und Richie endlich seinenlang ersehnten Punkt bekam
  • Fahrt nach San Marino
  • Fahrt nach Pisa mit anschließender Weiterfahrt zum Trabitreffen nach Gotha

Die Rückfahrt durch die einzelnen Länder war wunderschönund die vereinzelten Regenschauer, die vornehmlich in der Nacht kamen, störten überhaupt nicht. So konnten wir uns über bestes Reisewetter freuen. Ritchie hatte im Hotel Tilly sein Handy verloren, das später auf einem anderen Trabitreffen auf wundersame Weise wieder zu ihm zurückfand. Ein befreundetes Team brachte ihm das gute Stück aus Italien wieder mit. In Finesse, einer kleinen italienischen Stadt, verloren wir uns aus den Augen. Eine Baustelle war schuld, und keiner wusste, wo der andere abgeblieben war. Nach langem Suchen und nachdem man alle möglichen Raststätten abgeklappert hatte, ging jeder seinen eigenen Weg. Es war ja nicht möglich, Richie anzurufen. Also ging es abends gegen 20 Uhr weiter Richtung Pisa. Nahe der berühmten Stadt mit dem schiefen Turm suchten wir uns dann einen Zeltplatz, wo wir die Nacht verbrachten. Der nächste Tag dann brachte eine glückliche Wende. Beim schiefen Turm trafen sich die Trabifahrer wieder. Richie hatte seinen Trabi auf einem kostenpflichtigen Parkplatz abgestellt und damit er nicht die fürchterlich hohen Parkgebühren zahlen musste, blieb uns nichts anderes übrig, als bis abends 20 Uhr zu warten. Dann nämlich war das Parken wieder umsonst und er konnte seinen fahrbaren Untersatz endlich abholen. Man hätte vielleicht wissen sollen, dass bei einem Einkauf eine Stunde Parken frei war. So hätte er rund 7 DM pro 10 Minuten bezahlen müssen. Der anschließende Besuch von Venedig enttäuschte. Die Stadt ist nicht so doll, aber man muss es halt mal gesehen haben. Wenn man ein bissel abseits der Touristenhektik die Stadt durchstreift, erkennt man, wie sehr das Wasser seine zerstörerische Kraft entfaltet hat. Die Motorbootfahrt nach Venedig hin kostet pro Fahrt und Person ganze 22 DM und ich war heilfroh, dass es keine unüberwindlichen Sprachbarrieren gab. Also ein kleines Lob für die "Route 66", so der Name des Bootes, auf dem Gastfreundschaft augenscheinlich groß geschrieben wird. Auf keinen Fall kann man verloren gehen.
Der Rest der Rückfahrt war dann schier endlos und sehr, sehr steil und die beiden Trabis mussten sich größtenteils im 2. Gang die Serpentinen hoch kämpfen. Erwähnenswert noch der freundliche Empfang auf einem in holländischer Hand befindlichem Campingplatz, auf dem wir trotz der späten Stunde noch einen Platz zum Übernachten fanden.

Zwar waren die Bremsen nach der Fahrt ziemlich hinüber,aber ich würde, wenn es klappt, nächstes Jahr die Fahrt wiederholen. Immerhin war es ein relativ billiger Urlaub (2 Personen ca. 1700 DM inklusive dem Trabitreffen in Gotha)
Bericht von Mama Matiaske

Bewerten - Schlecht Gut · 33 Bewertungen · Note Befriedigend

Meinungen zum Thema

Was ist Ihre Meinung zu diesem Artikel? Bisher wurde hierzu noch keine Meinung abgegeben - aber Sie haben doch bestimmt eine!