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Trabi-Treffen in Oelsnitz vom 15. - 17. September 2000

1970-01-01 01:00:00 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 2407)
Die Begrüßung ließ ja einiges zu wünschen übrig, für den Spaß sorgten die mitgereisten Teammitglieder da doch lieber selber. Ganz leicht war das mitunter nicht, denn das regnerische Wetter drückte doch mitunter arg die Stimmung. Wie gut, dass das Team während der Anreise die nossener Mädels Ivonne und Antje, später dann den Chemnitzer Jens in den kleinen Trabi-Konvoi aufnahmen, der dann die A 72 Richtung Hof tuckerte, denn so kam dann oft genug richtig gute Laune auf. Schon mit etlicher Verspätung war das Team in Löbau gestartet, weil man unbedingt noch auf den letzten Mitfahrer warten wollte - schließlich ging es dann auf die ersehnte Reise, die im Endeffekt doch noch viel länger dauerte, als man ursprünglich angenommen hatte. Ein kleiner Stop bei Nossen und der nächste dann in Chemnitz bei McDonalds - das ist beinahe schon Tradition - um hier auf Jens zu warten, der sich wirklich mächtig beeilte, um die anderen nicht zu lange warten zu lassen. Während man wartete, tauchte plötzlich und völlig unerwartet Sony auf, die liebend gerne mitgefahren wäre. Immerhin, für die meisten würde es wohl dieses Jahr das letzte Treffen sein, welches man gemeinsam anreist. Vielleicht noch Rott - aber das ist bei einigen nicht so sicher. Sei's drum - irgendwann in der finsteren, dunklen Nacht kam man dann endlich auf dem Platz an. Gut gelöst war das Problem mit dem Finden des Platzes - das hätte auch ein Blinder Trabifahrer gefunden - ein LKW signalisierte VORSICHT und einige Typen in roter Weste wiesen den Fahrern den richtigen Weg auf den Platz. Dass die Zelte in stockfinsterer Nacht aufgestellt werden mussten, ist für das Team mittlerweile Routine und sogar die schiefe Ebene stellte kein Problem mehr dar, denn das hat man ja in Freital schon geübt. Ruckzuck war alles aufgebaut, inklusive dem Pavillon, und man konnte sich relativ schnell das Bier schmecken lassen. Für erste Erkundungsgänge war es eigentlich zu dunkel und so kletterte man so nach und nach in die Zelte - es war ja schon früh. In der Nacht - oder besser während des Schlafes - fing es dann an zu regnen und besser wurde es dann auch nicht unbedingt. Immer wieder fegten Schauer über den Platz - und trotzdem, nach einiger Zeit schienen sich alle daran gewöhnt zu haben, denn einige Besucher gingen sogar in den nahen Wald, um sich für eine warme Mahlzeit einige Pilze zu sammeln. Gut war für etliche Leutz, dass die Toiletten nicht diese angemieteten Plaste - Teile waren, sondern es eine feste Hütte war, in der man sogar duschen konnte. Das Treffen war eigentlich so im Großen und Ganzen gesehen klein aber fein und dass es nicht ganz unbedeutend war, zeigte sich an den etwas prominenteren Leuten (nein, Lücke war nicht da). Auf jeden Fall hat es dem Team gefallen.
Bericht von Tom Sänger alias Pom Pom
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