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Bilder und Berichte

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3. Trabant-Treffen vom 3. - 5. August 2001 in Strahwalde

1970-01-01 01:00:00 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 2378)
Strahwalde. Es war das 3. Trabitreffen in Strahwalde, und das erste Treffen, das der Trabant & IFA-Club Löbau-Zittau als e.V. organisierte auch wenn es die Presse anders präsentierte. Aber das interessiert nur am Rande, denn viele waren dem Ruf der Initiatoren gefolgt und trafen sich auf dem gewohnten Platz in Strahwalde, um ein gemütliches Treffen mit einigen Highlights zu erleben. Bis auf wenige Ausnahmen hatte auch Petrus seine Hand schützend über das Treffen gelegt und so konnten alle das Spektakel in großen Zügen trocken genießen. Das Trabiteam Löbau-Zittau (TTLZ), gerne auch liebevoll die "Konkurrenz" genannt, wollte auch dieses Treffen besuchen und das Treffen als Gäste des Trabant & IFA-Clubs Löbau-Zittau e.V. erleben.
Nach der Ankunft und dem Aufbau der Zelte und Pavillons ging es erst einmal darum, die Mitglieder der angereisten Clubs zu begrüßen - man kennt sich ja und freut sich immer wieder aufs Neue, die bekannten Gesichter zu sehen. Schnell vergrößerte sich das Lager des TTLZ, denn verschieden Clubs gesellten sich mit ihren Zelten dazu, um interessante Benzin- und andere Gespräche zu führen. Detlef präsentierte wieder seine eingelegten griechischen Spezialitäten, die diesmal sogar besser gewürzt waren. Frisch gestärkt, es dunkelte bereits, machten sich alle auf den Weg, den Platz zu erkunden. Gut, das kann auf jedem Treffen passieren, aber schön war es doch nicht, dass aus dem kurzfristig verlassenem Lager die schönen Allgäuer Fotos samt Negative verschwanden und nur die, denn es waren noch genügend andere Umschläge mit Fotos da. Ungewöhnlich war es schon und seitdem waren sich alle einig, alles wegzupacken, wenn das Lager verlassen wird, denn die Fotos tauchten leider nie wieder auf. Das TTLZ und auch Richie wünschen dem Dieb viel Spaß mit den Andenken-Fotos vom 1.Allgäuer Trabitreffen!
Am nächsten Tag nach einem ausgiebigen Frühstück, wurde dann einer der vielen weiteren Rundgänge über den Platz gemacht, denn irgendwie ist man doch nicht dazu gekommen, alle angereisten Clubs zu begrüßen und immer wieder kamen weitere Clubs an. Gegen Nachmittag begannen dann die üblichen Trabispiele, wie auch das Trabiziehen. Und für die Kinder sorgte ein von Zittauer Trabi-Club zur Verfügung gestellter Trabi und vom Berliner Seppl gesponserte Farben für anhaltenden Spaß, denn die Kiddies durften den Wagen nach Herzenslust bemalen.
Irgendwann später dann erfolgte die Siegerehrung - die besondere Ehrung war der kräftige Regenschauer, auf den wohl alle gern verzichtet hätten. Vielleicht wegen der stark erhöhten Feuchtigkeit, die den Grundgesetz der Schwerkraft folgend auf die Häupter der zu Ehrenden plätscherte, fiel die Zeremonie nicht ganz so schön aus, wie in die vergangenen Jahren.
Besonderes Highlight des Abends war der Auftritt der teuer eingekauften Himbeerband im Festzelt. Viele waren der Meinung, dass die Band wirklich gute Musik gemacht und eine super Show abgezogen hatte, aber die Darbietung war einfach zu lang. Nun gut, da kann man geteilter Meinung sein - die einen fanden es prima, die anderen widmeten sich anderen Dingen.
Auf jeden Fall wurde die Stimmung später richtig gut, wie man an den Bildern unschwer erkennen kann und die Neukirchener - insbesondere Mandy - hatten ihren Spaß.
Auch wenn der eine oder andere auf Grund erhöhtem oder ungewohntem Alkoholkonsum den Abend nicht mehr so recht miterleben konnte oder sich später an den wahren Ablauf der Geschehnisse nicht mehr erinnern konnte. Aber alles wird gut, hat der alte Weise Konfuzius mal gesagt und so kam es auch. Nachdem am nächsten Morgen die ersten Köpfe mehr oder weniger nüchtern aus den Zelten lugten, um misstrauisch die Welt zu beäugen, wurde erst einmal ausgiebig gefrühstückt, um den Anforderungen des neuen Tages irgendwie gerecht zu werden. Denn nur auf einer guten Grundlage kann man ja bekanntlich aufbauen. Das Aufstellen zur Ausfahrt begann unmittelbar nach dem Frühstück und erfolgte reibungslos. Die bösen Presseberichte über die Missglückeeiniger Gäste waren nicht unmittelbar mit der Ausfahrt in Verbindung zu bringen. Nach der Ausfahrt durch die wunderschöne Lausitz machte sich die Mehrzahl der angereisten Gäste ganz langsam ans Zusammenpacken und auch das TTLZ löste nach und nach das Lager auf.
Zusammenfassend kann angemerkt werden, dass unsere beiden Gruppen so verfeindet eigentlich nicht sein können, denn unter den vielen Gesprächen, die geführt wurden, waren bis auf wenige Ausnahmen , die sich den Gesprächen ganz entzogen, auch ganz normale und bisweilen auch herzliche mit den Mitgliedern des e.V.
Bericht von Birgit & PomPom
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