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Unsere Serie für den Hobby-Schrauber

Neuer Radantrieb mit Gleichlaufgelenkwelle

2004-04-15 00:00:01 Geändert: 2008-09-07 16:00:22 (3) (Gelesen: 8591)
Bild 1
Sechskugel-Außengelenk der neuen Gleichlaufwelle.

Bild 2
Bisher eingesetztes Scharnler-Außengelenk zum Vergleich.

Mit der Errichtung des Gelenkwellenwerkes in Mosel standen modernste Fertigungsanlagen für die Herstellung von Gleichlaufgelenkwellen zur Verfügung, denen langjährige Erfahrungen der französischen Firma Citroen zugrunde lagen. Alle Typen des Trabant 601 wurden seit Frühjahr 1984 mit den neuen Gleichlaufgelenkwellen ausgerüstet, die das Lenkverhalten in Kurven verbessern sowie Querschwingungen des Fahrzeugs und Vibrationen im Lenkrad vermeiden sollte. Außerdem erreichten die neuen Radantriebe eine höhere Grenznutzungsdauer und waren leichter zu montieren. Das Außengelenk enthält bei der neuen Welle 6 Kugeln, die eine gleichmäßige Kraftübertragung von der Antriebswelle zum Achsschenkel sichern, der das Vorderrad trägt. Bild 1 zeigt das Gleichlaufgelenk, Bild 2 zum Vergleich das Scharniergelenk der bisherigen Antriebswelle. Die neue Gleichlaufgelenkwelle hat auch ein verändertes Innengelenk in Tripode-Ausführung. Drei Finger mit nadelgelagerten Rollen greifen hier in drei Nuten im Vorderachsenwellenrad des Getriebes ein. Bisher gab es an dieser Stelle ein Zweifinger-Gelenk mit Gleitsteinen.

Der Achsschenkel der neuen Gelenkwelle ist nicht mehr als Konus ausgebildet, sondern hat ein Zahnwellenprofil, das die Montage erleichtert. Anstelle der bisherigen Vorderradlagerung mit je zwei Rillenkugellagern wurde ein zweireihiges Radial-Schrägkugellager mit geteiltem Innenring eingesetzt. Das Radlager und die Gelenke sind lebensdauergeschmiert, womit sich die Wartung auf die Kontrolle der Manschetten auf Dichtheit beschränkt. Die Gesamtnutzungsdauer beträgt beim Außengelenk 220 000 km, für die Radlagerung wurden 140000 km ermittelt. Eine ausführliche Beschreibung der neuen Gleichlaufgelenkwelle mit Demontage- und Montagehinweisen veröffentlichen wir demnächst.

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