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Umfrage

Sollen die alten Kennzeichen wieder eingeführt werden?

 Ja unbedingt
 Definitiv nein
 Mir völlig egal
Ergebnisseite

Übrigens:
Die Umfrage 'Ich bin Trabifan und ...' beantworteten

7 Besucher (1 %) mit '... weiblich bis 16 Jahre alt'

32 Besucher (4.4 %) mit '... weiblich zwischen 16 und 30 Jahre alt'

21 Besucher (2.9 %) mit '... weiblich über 30 Jahre alt'

15 Besucher (2.1 %) mit '... männlich bis 16 Jahre alt'

300 Besucher (41.4 %) mit '... männlich zwischen 16 und 30 Jahre alt'

349 Besucher (48.2 %) mit '... männlich über 30 Jahre alt'

Ereignisse am 21.11.

    21.11.1960 -
  1. Papierdichtung in Radlagerverschraubung
  2. 21.11.1967 -
  3. Fußmatte mit verbessertem Material
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Trabant - Legende auf Rädern

2003-03-22 00:00:01 Geändert: 2008-09-04 17:44:06 (2) (Gelesen: 4585)
In Zwickau dabei: der Trabant P50/60 von 1958

In Zwickau dabei: der Trabant P50/60 von 1958

Plastebomber", "kleiner Stinker", "sächsischer Flüchtlingskoffer" - der Trabi hat viele Namen. Die meisten hat man ihm aber erst nach der Wende angehängt. Zu DDR-Zeiten sprach man mit mehr Respekt von dem kleinen Zweitakter - schließlich mußte man zehn Jahre und länger auf ihn warten. Natürlich war er nicht ganz so geräumig und hinterließ auch keine gute Duftnote - robust aber, haltbar und zuverlässig, diese Attribute trafen schon immer auf die Zwickauer Entwicklung zu.
1958 hatten die Sachenring-Automobilwerker mit der Serienproduktion des P50 begonnen. 18 PS und 500 ccm Hubraum - so die technischen Daten. Der P60 hatte dann schon 23 PS. Beim Trabant 601 wurde die Motorleistung auf 26 PS erhöht, bis 1968 liefen 500 000 der "schnittigen" Wagen vom Band. Insgesamt wurden in Zwickau 3 Millionen Trabis gefertig. Das Jubiläumsauto wurde 1990 mit einem in Lizenz gefertigten Viertakt-Ottomotor vorgestellt. Das änderte aber nichts daran, daß ein Jahr später der letzte Trabi das Werk verließ.
1995 holte die neue Sachsenring Automobiltechnik GmbH 444 der letzten Trabis aus der Türkei zurück. Der Rest der "Last Edition "wurde in Zwickau an den Mann gebracht. Prominentester Trabifahrer ist Udo Lindenberg, er holte sein Modell im Frühjahr 1996 höchstpersönlich in der Muldestadt ab.
Die eingefleischten Trabi-Fans treffen sich jährlich am Trabant-Geburtsort Zwickau und feiern sich und ihre unverwüstliche "Pappe". Dennoch verschwindet das DDR-Kultauto so langsam aus dem Straßenbild. Waren 1998 bundesweit noch 308 000 Trabis angemeldet, so tuckerten im vergangenen Jahr nur noch reichlich 228 000 Trabis vom Typ P 601 über deutsche Straßen.
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