Unser RSS Feed Jobs · FAQ · Reifenempfehlungen · Forum

Suche

Umfrage

Sollen die alten Kennzeichen wieder eingeführt werden?

 Ja unbedingt
 Definitiv nein
 Mir völlig egal
Ergebnisseite

Übrigens:
Die Umfrage 'Der 'NewTrabi'' beantworteten

47 Besucher (8.7 %) mit 'Werde ich mir anschaffen'

56 Besucher (10.4 %) mit 'Überlege an einer Anschaffung'

145 Besucher (26.9 %) mit 'Würde gerne, nur der Preis...'

291 Besucher (54 %) mit 'Werde ich nicht kaufen'

Sachsenring Logo

Allgemeine Trabantnews

2009-07-17 10:43:52 Geändert: 2010-08-12 18:55:24 (4) (Gelesen: 1477)
Bild: Chawwerusch

Bild: Chawwerusch

Sommer-Freilichttheater von und mit dem Chawwerusch Theater.Dass der Trabant vielseitig ist, steht völlig außer Frage. Dass er Kultobjekt ist, ebenfalls. Nun ist er zum Kulturobjekt aufgestiegen.

Am 1. Juli 1990 wechselt Familie Lemke (Cathrin Romeis, Friedemann A. Nawroth, Birte Hebold) in der DDR erst noch ihr altes Geld in Deutsche Mark und bricht dann mit ihrem Trabi Richtung Costa Brava auf. Unterwegs machen die Reisenden aus Ostdeutschland Halt in einem kleinen südwestdeutsches Dorf, um die Winzerfamilie Zimmermann (Felix S. Felix, Ben Hergl, Stefan Deege) zu besuchen, die sie einst am Plattensee kennen gelernt hatten. Es wird ein langer Abend mit Urlaubsdias, Gelächter und schönen Erinnerungen. Am nächsten Morgen streikt der Trabi. Das erforderliche Ersatzteil muss erst vom Nachbarn (Thomas Kölsch) beschafft werden. Das kann dauern. Selbstverständlich ist das für die Zimmermanns zunächst überhaupt kein Problem. Man hilft doch gerne, wenn man kann. Aber dann wird doch eine ganze Woche daraus... Die lange Wartezeit entwickelt sich zu einer Art Prüfung für das deutsch-deutsche Verhältnis. Nach einer turbulenten Woche mit einigen Höhen und Tiefen kommt es während des Endspiels der Fußball-Weltmeisterschaft, am 8. Juli 1990, zum stürmischen Finale zwischen den Familien Ost und West. „Trabi auf Touren“ ist das Sommer-Freilichttheaterstück zu 20 Jahre Mauerfall und 25 Jahre Chawwerusch Theater. Nach „hambach 2“ (1832) und „trotz alledem!“ (1848/49) befasst sich Chawwerusch nun mit einem weiteren Kapitel der Geschichte der Deutschen Demokratie. Das von Walter Menzlaw geschriebene und inszenierte Stück beschäftigt sich in unterhaltsamer und komischer Form mit den Möglichkeiten und Problemen der deutschen Wiedervereinigung. Vielfältige musikalische und choreographierte Elemente prägen die Inszenierung ebenso wie ein Bühnenbild (Jörg Finger), das immer wieder den Blick auf neue Räume frei gibt. Johanna Borchert (Keyboards) und Johannes Lauer (Posaune) sorgen für stimmungsvolle Live-Musik, die sie zusammen mit Ben Hergl auch selbst komponiert haben. Michael Bauer schrieb die Liedtexte.

Meinungen zum Thema

Was ist Ihre Meinung zu diesem Artikel? Bisher wurde hierzu noch keine Meinung abgegeben - aber Sie haben doch bestimmt eine!
Downloads

Sammelsurium
Schaltpläne
Sounds
Spaß und Spiel
Programme speziell für den Trabant
Videos
Trabant 1.1
Anhänger